Die Geschichte
Im Historium am Marktplatz von Brügge reisen Gäste ins 15. Jahrhundert zurück, in die Zeit Jan van Eycks. Simon arbeitet dort als Sales and Reservations Manager. Er kümmert sich unter anderem um Schulklassen und andere Gruppen, von der ersten Anfrage bis zur Rechnung nach dem Besuch. Mit der neuen Website wollte das Historium auch mehr aus dem Online-Ticketverkauf machen. Das alte System ließ dafür wenig Spielraum.
Wie es vorher lief
Früher kauften alle online dasselbe Ticket zum gleichen Preis. Es war sechs Monate gültig, und die Gäste kamen, wann es ihnen passte. Das funktionierte, aber Simon wollte mehr Möglichkeiten bei Preisen, Aktionen und den verschiedenen Erlebnissen im Historium.
Simon wollte Preise anpassen, Aktionen mit Rabattcodes auswerten und Gäste auf zusätzliche Erlebnisse aufmerksam machen. Gleichzeitig musste das neue System für die Kolleginnen und Kollegen einfach zu bedienen sein.
Was Booqi verändert hat
Mit Booqi geht das jetzt. Gäste wählen zwischen einem ermäßigten Ticket für einen festen Tag und einem Ticket ohne festes Datum, das zum regulären Preis sechs Monate gültig ist. Das Historium kann auch zusätzliche Erlebnisse anbieten und mit Rabattcodes sehen, was eine Aktion bringt.
Die Anbindung an die vorhandenen Kassen war für das Historium ein wichtiger Grund, sich für Booqi zu entscheiden. Das Team konnte seine Kassen weiter nutzen und gleichzeitig mehr aus dem Online-Ticketverkauf machen. Am 2. September 2026 startete das Historium mit Booqi und seiner neuen Website.
Was jetzt gut funktioniert
Simon beobachtet, dass sich mehr Menschen für einen festen Besuchstag entscheiden. Damit hatte das Team nicht ganz gerechnet. Es möchte weiter ausprobieren und sich langfristig auch mit dynamischeren Preisen beschäftigen.
Für die Mitarbeitenden änderte sich vor allem die Ticketkontrolle. Am Empfang und an anderen Stationen können sie mit einem Handscanner prüfen, ob ein Ticket noch gültig ist. Laut Simon wird es dadurch auch schwieriger, ein Ticket an jemand anderen weiterzugeben.
Für die Mitarbeitenden ist es eine kleine Anpassung. Laut Simon kommen alle schon gut damit zurecht. Das Team hat mehr Möglichkeiten, und die Ticketkontrolle bleibt einfach.
Wie Simon die Betreuung erlebt
Simon ist mit der Betreuung sehr zufrieden. Er schätzt es, dass Booqi das Projekt aktiv begleitete und seine Fragen schnell beantwortete. Auch für die Mitarbeitenden blieb es einfach: Sie können Tickets mit einem Handscanner prüfen und kommen laut Simon bereits gut damit zurecht.
